Wolkenträume - Zeilen in die Sterne schreiben

ohne gefühl

für zeit und raum

wohlig umgeben

nur der augenblick zählt

grenzen ziehen

für ideen und taten

leichtigkeit

nimmt sich mehr raum

das jetzt hinterfragen

sich traun 

zu verändern

um der seele raum zu geben


Mit diesem Gedicht fing alles an. Praktisch aus dem Nichts. Na gut, mit einem kleinen, dezenten Anstoß von ... ja genau, von dir :)

Und mit NEU-Gierde an einem sonnigen Tag im September, also ziemlich genau vor einem Dutzend Monaten. Zeit und Raum. Einer Liege auf der Terrasse. Einem Tag Ruhe, um Gedanken fließen zu lassen. 

 

Viel Spaß beim Lesen ... 

 

Iserlohn, im Oktober 2015

                                      Sonja Sternitzke